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Absprachen – und ihre Folgen

Es ist viele, viele Jahre her, dass ich “Der kleine Hobbit” von Tolkien gelesen habe. Ensprechend steht das Buch, dtv Junior, 1974, bei uns im Bücherregal. Marc hat das Buch bereits vor zwei Jahren gelesen. Auch der erste Band vom “Herr der Ringe” ist irgendwo aufgetaucht (warum eigentlich nur ein Band?). Es ist lange her, dass ich mich an diesem Werke versucht habe. Damals ist es so gar nicht an mich gegangen. Ich habe angefangen es zu lesen – und ziemlich bald wieder aufgehört.

Selbstverständlich hat Marc Interesse an “Der Herr der Ringe” entwickelt. Das war meine Chance. Wir haben eine Absprache getroffen. “Marc, lass uns das Buch gemeinsam lesen. Dann können wir uns immer darüber austauschen.” Gesagt, getan. Zum Auftakt und warm werden haben wir es nchmal mit dem Hobbit probiert. Und da hat es sogar bei mir recht gut geklappt. Doch beim “Herr der Ringe” hat Marc schnell Fahrt aufgenommen. Mir ist der Einstieg schwer gefallen. Er hat mich aber auch zu einer schwierigen Zeit erwischt. Mein Teilzeit-Fernstudium hat mich ehrlich gesagt ein wenig gebunden. Es war mehr Pauken als Lesen zur Unterhaltung angesagt. Schnell ist er weggezogen. Und immer wieder kam die Frage: “Hast du endlich weiter gelesen?”

Der erste Band, da liegt er und wartet aufs Lesen.

Der erste Band, da liegt er und wartet aufs Lesen.

Später kamen auch Tipps hinzu – sehr praktische eigentlich. “Anstelle fernsehen könntest du besser mal lesen.” Stimmt, ertappt. Peinlich.

Eigentlich super, dass er darauf besteht und mir auch Druck macht. Mittlerweile bin ich tiefer eingestiegen. Einholen werde ich ihn wohl nicht mehr. Aber ein wenig den Vorsprung verringern – das werde ich ja wohl schaffen. Marc ist mittlerweile im zweiten Band, auf Seite 200. Ich habe 150 Seiten im ersten Band geschafft. Das werde ich ihm heute gleich ganz stolz erzählen. Vielleicht hole ich mir dafür ein paar ermutigende Worte ab. Das wäre schön.

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Die gute alte Holzeisenbahn

Weihnachten naht. Die Zeit der Geschenke. Uns gehen die Ideen aus. Was wollen und brauchen die Kinder? Zum Spielen eigentlich nichts Neues. Machen wir uns nichts vor. Es ist viel im Haus, obwohl wir sicher nicht übermäßig viel Spielzeug haben. Nach einigen Jahren Remise haben wir die Holzeisenbahn wieder ausgepackt. In zwei Tagen haben die Kinder rund acht Stunden damit gespielt – gemeinsam. Also, eigentlich braucht es nichts Neues.

Die gute alte Holzeisenbahn ist aus der Remise gefahren und erfreut großer Beliebtheit.

Die gute alte Holzeisenbahn ist aus der Remise gefahren und erfreut sich großer Beliebtheit.

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Der zweite Hai zeigt uns seine Zähne

Einen Zweitreihenzahner haben wir schon in unseren Reihen – jetzt zeigt sich der nächste Hai, dessen bleibende Zähne in der zweiten Reihe wachsen. Jetzt heißt  wieder, einen Zahnspezialisten zu konsultieren und zu schauen, wie das Ganze weiter geht. Bei Tom war es so, dass der erste Schneidezahn noch freiwillig den Kiefer verlassen hat – der zweite musste dann doch mit physischer Kraft entfernt werden. Mal sehen, was Nora blüht. Alles in allem gilt: nur keine Panik.

Noch ein Hai, mit mehreren Zahnreihen.

Noch ein Hai, mit mehreren Zahnreihen.

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Vatergefühle – Mein persönliches Fundstück der Woche

Ein stolzer und glücklicher Papa, damals - und heute.

Ein stolzer und glücklicher Papa, damals – und heute.

Wenn ich dieses Bild sehe, dann überkommt es mich. Ich bin Papa – und wahnsinnig stolz und glücklich. Und ich sehe, dass ich es auch damals (vor knapp zehn Jahren) war, als ich noch total jung und unverbraucht gewesen bin. Ich bin übrigens der Junge links im Bild.

Männer, geht es euch nicht auch so, wenn ihr auf euren Nachwuchs blickt? Es ist wunderbar, dass wir mit Fotos den Blick zurück ermöglichen. Das Gehirn wird angeregt und es finden sich Dinge, die schon lange verloren schienen. Intensive Momente, damals und heute. Der Blick zurück hilft uns dann auch wieder, die Gegenwart mit ihrem besonderen Zauber, bei allem Alltäglichen, zu genießen und auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist.

Ein gutes Gefühl.

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Telegramm von Nora

Nora: “Papa, kannst Du Zöpfe flechten?”

Ich: “Leider nein!”

Nora: “Und warum kannst du dann Auto fahren?”

Ohne Zöpfe, mit Auto

Ohne Zöpfe, mit Auto

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Vor wem ist man noch sicher?

Internet-Sicherheit

Internet-Sicherheit

Es kommt für jeden Computer nutzenden Vater der Tag, an dem sich der Nachwuchs am Rechner zu schaffen macht. Sicher bekommt nicht jedes Kind mit Schuleintritt oder auch etwas später direkt einen eigenen Computer ins Zimmer gestellt. Klar, auch dieser Tag wird irgendwann kommen. Aber ich bin, ehrlich gesagt, eher für einen sanften Übergang der Lebensphasen. Eigentlich bei allen Themen, gerade bei der Technik und der Digitalisierung des Lebens. Das muss nicht alles ganz schnell gehen.

Dürfen die Kinder denn einmal den Computer, auch unbeaufsichtigt, nutzen, ist der richtige und passende Schutz gefragt. Vor einiger Zeit habe ich die Möglichkeit erhalten, die Avira Family Protection Suite zu testen – auf Herz und Nieren und über einen längeren Zeitraum. Dieses Angebot der cyscon GmbH hat mich zum rechten Zeitpunkt ereilt. Mein Computer war nicht mehr sicher – vor allem vor den Kindern.

Umfangreicher Schutz ist unabdingbar. In jenem Moment, in dem man das weltweite Netz für sich nutzbar macht, ist das Einfallstor für unerwünschte Angriffe von außen sperrangelweit geöffnet. Egal, wer der Bediener ist. Unsere Kinder müssen wir aber ganz genau an diese Gefahren heranführen. Wir müssen sie fit machen für das sichere Bewegen in der Welt – offline wie online. Auch hier kann ein System wie die Avira Family Protection Suite einen wahnsinnig wichtigen Dienst leisten.

Neben der Abwehr von Cyberangriffen geht es selbstverständlich auch darum, die Kinder dafür zu sensibilisieren, was passieren kann, wenn sie beim unbedarften Surfen durch die Welt des Internet auf zwiespältige Seiten treffen. Selbstverständlich muss man diese erstmal als zwiespältige Seiten identifizieren. Auch das ist viel Arbeit. Und dann gibt es schließlich noch Seiten, die die lieben Kleinen gar nicht besuchen sollen.

Für all diese Problemlagen des virtuellen Lebens sind Programme wie die Avira Family Protection Suite gedacht. Es können Zeiten definiert werden, in denen die Kinder Computer und Internet nutzen können. Seiten, die nicht besucht werden sollen, können auf eine schwarze Liste gesetzt werden. Und obendrauf kommt natürlich noch der normale Schutz beim Surfen und Abrufen von E-Mails.

Aus meiner Sicht ist es wichtig und notwendig, dass Kinder auch nach und nach ganz eigenmächtig das Netz für sich erschließen. Wir als Eltern können nicht bei jedem Ausflug ins weltweite Netz dabei sein. Doch dann wird es wichtig, dass entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, um ein böses Erwachen zu verhindern. Leider sind wir vor gar nichts sicher, weder online noch offline. Aber es gibt Möglichkeiten, gefahren abzuwenden und Kinder stark zu machen. Und die sollten wir nutzen.

Transparenzhinweis: Die Avira Family Protection Suite wurde uns kostenfrei von der cyscon GmbH zur Verfügung gestellt.

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