Mein Sohn hat mir heute ein Telegramm geschickt. Verbal. Am Frühstückstisch. Er ist noch keine 2,5 Jahre alt, auch mit dem Sprechen läuft es noch nicht so rund. Wenn es aber darum geht, Unruhe an den Tisch zu bringen, ist er ganz groß. Auch weiß er ganz genau, was Papa oder Mama ihm auf das Brot schmieren sollen. Und da geht meistens das Gefuchtel los.

Damit dieses nicht in Überschwemmungen und/oder mit herunterfallenden Tellern endet, muss man ihn leider manchmal zur Räson bringen, verbal und bestimmt. Heute war es mal wieder so weit, und Tom überraschte alle mit einem Drei-Wort-Satz, einem Telegramm an Papa: „Papa, doof, raus!“

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