Heute war ein typischer Gartentag. Ich habe mir allerdings das Recht herausgenommen, die Arbeiten alleine zu verrichten. Ein Rekonvaleszent darf nicht aus dem Haus. Der andere minderjährige Mitbewohner hat den Nachmittag verschlafen.

Morgens hab ich noch die Reste der Fällaktion beseitigt – Nachbarn sind etwas Wunderbares (Anhänger, Auto mit Anhänger-Kupplung und volljährige, hilfsbereite Kinder findet man beispielsweise unter ihnen).Die Überbleibsel der Weide befinden sich nun also in der ersten Kompostierungsstufe in der Kompostierungsanlage. Jetzt ist der Garten zwar frei von Geäst – aber dafür wird umso deutlicher, dass die Mähsaison begonnen hat.

100 Kilogramm Schotter habe ich in dem Loch versenkt - tatsächlich ist das so viel wie nichts.

100 Kilogramm Schotter habe ich in dem Loch versenkt - tatsächlich ist das so viel wie nichts.

Am Nachmittag dann habe ich an eines meiner Projekte im Garten gewagt. Der Vorgarten soll ein rundes Pflaster bekommen, mit einem Durchmesser von 1,45 Meter. Das wird ein Bereich sein, in dem es kein Unkraut mehr geben wird. Dann war also erstmal auskoffern angesagt. Spaten und Schaufel haben auf diesem Weg dann auch die Saison begonnen. Die erste Kieselschicht ist auch schon eingebracht. Jetzt geht es mit Splitt weiter. Dann folgt das Pflaster. Wenn sich die Knie wieder beruhigt haben und der Rücken auch wieder mitspielt, werde ich berichten, wie es weiter gegangen ist.

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