Erfahrungsberichte gibt es eigentlich genug. Wenn sie in der Bild-Zeitung gestanden haben, dann erscheint meist kurze Zeit später noch ein Buch. Die einfachste Form findet sich im Schulalltag der Kleinsten wieder. „Mein schönstes Ferienerlebnis“ oder ähnliches werden auch wir noch mehrfach in irgendwelche Aufsatzhefte gemeinsam mit unseren Lieben hineintexten dürfen.

Es mangelt deutlich an Berichten von Kleinkindern darüber, wie sie ihre Zeit in Mamas Bauch erlebt haben. Gestern Abend war es dann soweit: Tom griff einen Teilaspekt des Lebens im Wasser auf. Und irgendwie lieferte er dabei gleich einen Grund, warum die Babys irgendwann ihre warme Höhle verlassen möchten.

Wir saßen beim Abendessen. Er erzählte (hier die transkribierte Version, das Original ist natürlich deutlich besser): „Als ich bei der Mama im Bauch war, gab es kein Frühstück und kein Abendessen. Da bin ich aus dem Bauch rausgekommen und bin ins Bett gegangen. Dann Frühstück und Abendessen.“

Wir sind gespannt auf weitere Geschichten.

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