Marc und sein Papa sind wieder in der Schule angekommen. Ich hatte ja von meinen Ängsten im Hinblick auf das Ende der Sommerferien berichtet. Mittlerweile hat die erste Vorstandssitzung des Förderverins der Hans-Quick-Schule in Bickenbach stattgefunden. Es war recht interessant. Wir haben in neuer Besetzung einige Dinge vor, von der Schule und Kinder profitieren sollten. Ich werde mich natürlich ganz stark beim Thema Öffentlichkeitsarbeit einbringen. Das heißt auch eine Facebook-Seite wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Heute Abend gehen wir in den Elternabenden der ersten Klassen auf Mitgliederwerbung. Hoffentlich finden wir wieder ein paar Mitstreiter. Falls jemand der Leser zum Thema Förderverein einer Schule etwas wissen möchte, kann er mich gern kontaktieren.

Auch Marc ist langsam wieder in der Schule angekommen. Die erste Woche war wirklich ziemlich schräg. Man hat gespürt, dass er mit der Umstellung zu kämpfen hat. er war deutlich zerstreuter als sonst. Er redete gelegentlich wirres Zeug. Auch seine Gedankenwelt war stark erschüttert. In solche einer Situation ist es ganz besonders wichtig empathisch zu sein. Wir haben uns bemüht, nicht alles auf die Goldwaage zu legen, um seine Verunsicherung nicht noch zu verstärken. Jetzt ist die zweite Woche bald rum. Und es ist alles viel klarer. Die Zerstreutheit ist quasi verschwunden. Der Alltag ist da.

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