Categoryhaus und hof

Arbeit für Kinder: Ein neuer Sandkasten muss her

Ein arbeitsreiches und durchwachsenes Wochenende liegt hinter mir. Am Samstag habe ich schätzungsweise zwei Tonnen Erde und Sand durch die Gegend gewuchtet – und die Arbeit ist längst noch nicht beendet.

Da sich in unserer Sandkiste regelmäßig mehr als nur unsere eigenen Kinder tummeln, haben wir das Projekt „Neuer und größerer Sandkasten“ ins Leben gerufen. Pünktlich zum Saisonstart gab es beim Bauhaus ein quadratisches Modell mit zwei Meter Seitenlänge (etwa 80 Euro). Genau so etwas haben wir gesucht.

Na ja, eigentlich war der Plan ein anderer. Ich wollte eigentlich selbst etwas kreieren. Sollte auch gar nicht nur quadratisch werden. Wie so oft wurde dieser Plan dann zu Gunsten einer pragmatischen Lösung verworfen.

Dass etwa gemacht werden musste, lag auf der Hand. Der alte Sandkasten ist zu klein, zeigt erste Auflösungserscheinungen und ragt außerdem in unseren innergärtischen Fußballplatz hinein. So kam es gelegentlich vor, dass man den einen oder anderen Auswärtskicker, der sich mit den hiesigen Verhältnissen nicht so gut auskennt, aus dem Sandhindernis fischen musste. Damit sollte es also auch ein Ende haben.

In einem ersten Schritt habe ich nun also den neuen aus Douglasienholz bestehenden Sandkasten unter tatkräftiger Mithilfe von Tom zusammengeschraubt. Es war alles gut dokumentiert. Die beigelegten Torx-Schrauben wirken hochwertig. Douglasie hat übrigens den Vorteil, dass sie nicht behandelt werden muss. Das erspart das Aufbringen irgendwelcher giftiger Substanzen auf das Spielgerät. Im Verlauf wird das Holz allerdings grau nachdunkeln, was aber für uns überhaupt kein Problem ist.

Nächster Schritt: Neuen Platz auswählen und Sandkasten anpassen bevor der erste echte Knochenjob des Tages folgt, das Auskoffern.

Ich neige dazu, den Aushub etwas über Gebühr zu gestalten. Bei unserem ersten Sandkasten haben wir eine Folie unter den Sand gelegt, um ein Durchwachsen der Pflanzen zu verhindern. Das war eklig. Das Wasser fließt nicht vernünftig ab. An der Folie entsteht ein Biotop, mit dem man einen halben Zoo füllen kann. Jetzt entferne ich lieber mehr Erde. Dann kommt auch nichts mehr durch und die Kinder können tiefer buddeln, ohne umgehend an Erde zu stoßen.

Nachdem also das Erdhäuflein erstellt war, habe ich den Kasten endgültig angepasst und etwa acht Zentimeter versenkt. Der Sand aus dem alten Kasten ist erneut mit tatkräftiger Unterstützung von Tom als Basis in die neue Kiste umgezogen. Hier wurde schon klar. Der große Sandkasten wird ein echter Sandschlucker. Die, sagen wir einmal, 150 Kilogramm Sand (umgerechnet vielleicht 120 Liter) haben nicht sehr viel bewirkt.

Also bin ich losgezogen und habe in zwei Etappen 600 Kilogramm Spielsand gekauft. 24 Säcke a 25 Kilo haben es echt in sich. Vor allem, wenn man sie mehrmals anpacken muss. Von der Palette auf den Wagen, vom Wagen ins Auto, vom Auto in den Sandkasten.

Um es kurz zu machen: Die Sandhöhe ist noch deutlich unzureichend. Am kommenden Wochenende versuche ich es mit weiteren 18 Säcken. Dann sollte das neue Spielgerät den Kindern zur Verfügung stehen. Den alten Sandkasten muss ich dann auch noch abmontieren. Erde ins Loch und Rasen drauf. Dann kann auch wieder unbeschwert gekickt werden. Für mich war der Samstag gelaufen – und der Sonntag auch irgendwie. Muskelkater ist aber nicht daraus geworden.

Flattr this!

Ein Samstag im Keller

Glück ist, wenn es an dem Tag, an dem Du mehrere Stunden im Keller verbringen musst, ohne Unterlass regnet. Dieses Glück war mit denn tatsächlich am vergangenen Samstag hold. Der Keller ist ein Problemteil bei uns. Es ist schon lange an der Zeit, sich intensiv mit ihm zu beschäftigen.

Heute kommt das Sperrmüllauto und wir haben nun wirklich noch einiges, was nur eine Zukunft haben kann. Müllpresse und dann Müllverbrennung. So habe ich mich im Keller verschanzt und die Spreu vom Weizen getrennt. Raus mit dem Zeug. Und wenn man schon dabei ist, dann macht es auch Sinn, andere Dinge auszumisten. Und so kam es zu mehreren Begegnungen mit der Geschichte.

Als altgedienter Videospielefan mit Neigung, die Sachen viel zu spät wegzuwerfen, habe ich natürlich noch massenweise Spielanleitungen und Spielekartons aufgehoben. Ein Wahnsinn. Manche der Handbücher für Abenteuer- und Rollenspiele, von Flugsimulationen ganz zu schweigen, waren 200 Seiten und mehr stark. Kein ambitionierter Gelegenheitsspieler hatte irgendwann mehr die Lust, sich erst einmal mehrere Wochen an eine Spiel heran zu tasten, um dann weit in der Zukunft das erste Mal Spaß zu haben.

In einer Kiste habe ich noch zahlreiche Disketten gefunden. Ehrlich gesagt: Hier konnte ich mich noch nicht zur Vernichtung durchringen. Bei vielen Dingen, die mir begegnet sind, dachte ich mir, dass es gut wäre bei Gelegenheit ein kleines Museum mit Sachen aufzumachen, die es heute gar nicht mehr gibt und von denen jüngere Generationen gar nicht wissen, dass es sie jemals gab.

In diesem Zusammenhang gibt es auch eine Begebenheit der vergangenen Woche, die mich hat laut auflachen lassen. Ein zehnjähriges Mädchen aus der Nachbarschaft war bei uns zu Besuch. Und die Jungs ließen nicht locker. Sie wollten unbedingt „Mario Kart: Double Dash“ mit ihr spielen. Dieses Spiel stammt aus Gamecube-Zeiten. Es wird also auch an der Wii mit einem klassischen Controller gespielt. Als ich das Ding aus dem Schrank gezogen und noch einmal darauf hingewiesen hatte, sich wegen der kabelgebundenen Bauweise nicht zu heftig mit ihm zu bewegen, um die Wii nicht herunterzureißen, schaute sie mich entsetzt an und fragte: „Was, dieses Ding hat ein Kabel? Das habe ich ja noch nie gesehen!“

Es geht alles so schnell. Solche Episoden zeigen das ganz deutlich.

Zurück in den Keller. Natürlich hatte ich dort auch eine Begegnung mit dem Schulkind Christoph. Ein paar der Originaldokumente aus Schulzeiten habe ich natürlich noch aufgehoben. Und das zeug kommt auch garantiert nicht weg. Die Zeit am Wochenende war zu knapp, um den Kindern diese Aufzeichnungen zu zeigen.

Mein Foto des Tages 119

Mehrere Stunden später waren dann der „antike“ Werkzeugschrank demontiert, todgeweihte Teppiche identifiziert, olles Gerümpel zusammengestellt. Gestern abend wanderte das Zeug im Regen an den Straßenrand, um hoffentlich heute den nächsten Schritt hin zum sicheren und endgültigen Ende zu gehen.

Flattr this!

3 Wochen vor der Geburt: Wir sind bereit…

Bei Baby Bellmann in Hilden bekommt man eigentlich alles, was man braucht. Das Konzept lockt werdende Mütter und Väter aus Düsseldorf, Köln, Essen, Mönchengladbach, Aachen und von weiter her an. Öffnen die Tore, werden hier Kinderwagen, Rässelchen, Wickelkommodenauflagen, Babybadewannen, Schnuller und ganze Schlafzimmer herausgetragen. Es ist Vorbereitungszeit. Dass hier nur wenige Kunden ein Lächeln auf den Lippen haben, liegt wohl daran, dass es hier einfach sehr stressig zugeht. Hamsterkäufe für’s Kind halt. Neben Baby Bellmann haben wir bislang Erfahrungen (und Einkäufe) bei Baby Kochs – dem Porsche unter den Babygeschäften in jeglicher Hinsicht – und Baby Walz, einem prall gefüllten und tendenziell etwas zu klein wirkenden Düsseldorfer Babyladen gemacht. Wer noch nicht so weit ist: Ihr werdet euch alle noch in derartigen Geschäften wiederfinden. Unser hilfreichstes Utensil dort war übrigens ein Stillkissen, das man schon lang vor dem Countdown exzellent zum Schlafen verwerten kann. Zumindest die Frau.

Für uns sind es nun noch genau drei Wochen, bis Mom und  Sprössling in spe „ausgezählt“ sind. Klingt so ein bisschen nach einem Boxkampf. Die Tasche ist gepackt – und steht in zwei Teilen bereit: Eine Tasche mit Dingen, die man unbedingt benötigt, darunter folgendes…

– Mutterpass, Versichertenkarte und Anmeldung
– für die Mom große Shirts, Pantoffeln, Labello, Zahnbürste, Zahnpasta, etwas zu Essen (das wurde uns mehrfach empfohlen)
– für das Wochenbett noch Nachthemden, einen Bademantel, Handtücher, duftneutrales Duschgel, Still-BHs, Geld und Lektüre
– Digicam!

Ich gehe übrigens in den ersten Tagen wahrscheinlich mit ins Krankenhaus und werde die ersten Nächte in einem Gemeinschaftszimmer mit den beiden verbringen – sofern eines frei ist. Das kostet 80 Euro die Nacht und bis auf die Tatsache, dass es dann wohl erst ein verspätetes Babypinkeln geben wird, freue ich mich auch darauf sehr.

Wir haben uns für die Uniklinik in Düsseldorf entschieden. Warum? Zum einen haben wir dort die Vorbereitungskurse besucht – einen Geburtsvorbereitungskurs in 8 Terminen und den äußerst hilfreichen Wickelkurs, in dem noch einmal erzählt wurde, wie man so ein Neugeborenes denn reinigt, wie man es anfasst, dass es in den ersten Tagen gut eingepackt werden muss, weil es erst nach ca. einer Woche in der Lage ist, seine Temperatur selbst zu regeln oder dass man kein Mineralwasser verabreichen sollte, sondern nur abgekochtes Wasser oder Fencheltee – und auch erst _nach_ dem Stillen. Gut – mit dem Stillen werde ich wohl eh nicht so stark involviert sein, hoffe ich. Aber wer weiß schon, dass man jeden Tag ca. sechs Mal wickeln muss… Zum anderen gibt’s hier eine Kinderklinik und wir möchten die bestmögliche medizinische Versorgung, falls mal etwas nicht rund laufen sollte. Aber viele haben auch von den Geburten im Marienhospital in Düsseldorf, in Kaiserswerth oder in Benrath geschwärmt.

Die vergangenen Wochen und Monate vergingen wie im Fluge. Aber nun sind wir bereit. Die wichtigsten Anschaffungen sind gemacht und heute haben wir auch noch eine Babybadewanne, Nabelkompressen, und einen Laufstall gekauft, der den Boden so erhöhen lässt, dass man den Kleinen in den ersten Wochen hineinlegen kann. Das haben wir uns bei einer ehemaligen Arbeitskollegin so abgeschaut. Danach folgte noch ein Ausflug zu DM, bei dem es hervorragend günstig und viele Utensilien gibt. Und ein Besuch im H&M – in der Babyabteilung. Dort gab’s zwar bis auf zwei Rolling-Stones-T-Shirts keine coolen Sachen – die hatten wir uns schon längst auf dem Babyflohmarkt in Oberkassel für 50 Cent je Strampler gesichert. Aber dafür konnten wir unsere fehlenden Kleidungsstücke ergänzen.

Vom Gefühl her bin ich zwiegespalten. Ich möchte natürlich jetzt bald wissen, was mich erwartet und wie _ER_ denn so drauf ist. Ich freue mich unglaublich. Gleichzeitig gibt es vorher noch so viel zu erledigen, was ich gern tun würde. Am besten wär’s ja, er käme „pünktlich“. Nicht einmal die Lohnsteuerkarte ist auf den Status „verheiratet“ umgeschrieben, obwohl auch das schon wieder über einen Monat her ist, dass wir Ja gesagt haben.

Neben den heutigen Einkäufen habe ich ein Babybett zusammengeschraubt und das Holz geölt. Das zeigt, dass ich mich nun doch ernsthaft vorbereite. Der Hersteller, Billi Bolli, war so nett, die Aufbauanleitung selbst ins Netz zu stellen. So ein Bettchen kostet normalerweise rund 200 Euro. Mein bester Kumpel hat die Einzelteile besorgt. Jetzt steht’s bereit und wenn das Holzöl eingezogen ist, wird die kleine Matratze bezogen. Mit so einem Beistellbett haben viele unserer Freunde gute Erfahrungen gemacht – und uns gefällt der Gedanke auch, dass das Kinderbett direkt neben unserem Bettgestell steht.

Milchpumpe aus Adolfs Zeiten

Milchpumpe aus Adolfs Zeiten

Die „sinnlosen“ Geschenke beginnen übrigens schon dann, wenn der Zögling noch gar nicht auf der Welt ist. Mein absolutes Highlight, auch wenn’s wohl eher spaßig gemeint war: eine Milchpumpe aus Adolfs Zeiten. Wir werden sie wohl bei Ebay oder auf dem nächsten Flohmarkt feilbieten.

Flattr this!

Die Tücken der Mobilität

Vielleicht hat auch schon jemand von Euch die Erfahrung gemacht, dass sich Kinder in einem temporär veränderten Umfeld rasch weiterentwickeln. Wir waren gerade im Urlaub. Vor allem bei der Kleinsten konnte man täglich neue Fertigkeiten beobachten. Bei Marc und Tom war es auch so, allerdings konzentriere ich mich hier nur auf Nora.
Sie hat gleich zwei Dinge perfektioniert, die zuvor nur in Ansätzen erkennbar waren. Sie hat begonnen, professionell zu krabbeln. Die Zeit des Robbens ist vorbei. Damit wird allerdings auch die potenzielle Fallhöhe größer. Noch schlimmer: Sie kann sich manchmal an Bettkanten, Stühlen und anderem hochziehen. Der Kopf bewegt sich immer weiter weg vom Boden. Der doch so wichtige und verletzliche Kopf.
Diese neuen Dinge hat sie nun aber in einem anderen Umfeld ausprobiert. Jetzt sind die eigentlich gewohnten Verhältnisse daheim neu. Das hat am Tag nach unserer Rückkehr zu einigen Tränen und Blessuren geführt: Beule an der Stirn, blutige Nase und violette Schramme am Auge nach intensiver Bekanntschaft mit einem Thermostat an der Wohnzimmerheizung.
Spätestens jetzt ist klar, dass uns die Mobilitätsbemühungen unserer Tochter in den kommenden Wochen und hoffentlich nicht Monaten ganz schön auf Trab halten werden. Die Tücken der Mobilität eben.

Flattr this!

Relikte aus der Weihnachtszeit

Für alle Nicht-Katholiken und andere Ungläubige: Am 2. Februar ist Maria Lichtmess. Bis zu diesem kirchlichen Feiertag dürfen – oder: sollen – in traditionsreichen, katholischen Regionen die Christbäume und andere Symbole für Weihnachten stehen bleiben. Knut ist eine Erfindung der Schweden – oder vielleicht doch von Ikea?

Normalerweise verschwinden sämtliche Symbole für Weihnachten aber in den beiden ersten Januarwochen aus Wohnungen und dem öffentlichen Raum. Das ist bei uns eigentlich auch nicht anders. Doch fiel mir heute früh auf und ins Auge, dass unsere hübsche Mila-Krippe noch an ihrem angestammten Ort verweilte. Den Hinweis als Vorwurf begreifend erklärte mir meine Frau, sie habe noch bis zum 2. Februar Zeit, die Krippe an ihren zweiten angestammten Platz zu befördern – in einen Karton mit Weihnachtsschmuck, der fast elf Monate an einem trockenen Platz im Keller verbringt. Ich bin gespannt.

Nicht nur Krippen und Weihnachtsschmuck finden Ende des Jahres den Weg in unser direktes Umfeld. Auch Kinderbücher und -CDs mit Weihnachtsthematik werden aus den hinteren Reihen der Regale und Schränke nach vorne befördert. Deren Beharrungsvermögen, bis ins Frühjahr hinein zu den Lieblingsmedien der Kinder zu gehören, ist immer wieder überraschend.

Ich finde, auch diese Bücher und CDs sollte in den ersten zwei Wochen des neuen Jahres wieder langsam aber sicher verstaut werden. Trotzdem: Einzelne Teile tauchen immer wieder auf. Und Weihnachten ist für die Kids einfach immer ein wichtiges Thema.

Flattr this!

Heinerfest 2

Irgendwie liegt hinter uns ein hartes Wochenende. Vieles davon ist der Hitze geschuldet und den körperlichen Gebrechen des mutmaßlichen Familienoberhaupts.

Letzteres hat mich nicht davon abgehalten, am Samstagmorgen Arbeitshandschuhe und Spaten zu greifen und der Robinie außerhalb unserer Grundstücks zu Stamme zu rücken. Vorher musste ich aber den an dieser Stelle entstandenen Urwald abholzen. Das ging noch besser als gedacht. Aber die Robinie hat es wirklich in sich. Auch die Umstände sind mehr als schwierig. Sie wurzelt in einem völlig verhärteten Gemisch aus Erde, Splitt und Granitkieseln. Unter diesen Voraussetzungen habe ich gerade einmal einen Anfang gemacht. Unser Nachbar hat freundlicherweise vorgeschlagen, es einmal mit Herausreißen (mit Hilfe einer Seilwinde) zu probieren. Ehrlich gesagt befürchte ich, dass wir damit auch unsere Gartenmauer vernichten würden. Also versuche ich es weiter mit Wurzel ausgraben.

Nach dem Essen war erstmal Siesta angesagt. Das haben wir dann auch ausgiebig umgesetzt. Danach wollte ich mit Marc und Tom aufs Heinerfest fahren. Überraschenderweise hat Marc verweigert. So bin ich mit Tom aufgebrochen. Und. Er hatte sichtlich Spaß. Wenn mein Bein nicht solche Probleme machen würde, dann wäre das auch für mich noch netter gewesen. So sind wir also einmal übers Gelände gezogen. Höhepunkte waren die Kinderkarussells, die fliegenden Frösche und der überdimensionale Gorilla vor der Geisterbahn. Dass Tom durchaus positiv beeindruckt war, dokumentierte er mit großer Redseligkeit nach dem Ausflug. Anhand meiner Übersetzung konnten Mama und Marc auch alles nachvollziehen.

Flattr this!

© 2019 passionpapa

Theme by Anders NorenUp ↑