TagEltern

Schlafspecial Pt. II: Pampers sucht Guten-Morgen-Storys

Ein schöner Morgen beginnt mit einer trockenen Nacht. Das ist bei Alt und Jung dasselbe. Nichts ist blöder als eine ausgelaufene Windel, die erstmal samt Body gewechselt werden muss, bevor das Fläschen zum Einsatz kommen kann. Auch ein langer und ungestörter Schlaf ist für Babys besonders wichtig, denn nach einer erholsamen Nacht sind Babys tagsüber aufnahmefähiger, konzentrierter und aufgeschlossener für Neues. Das wissen auch die Hersteller der Windelmarke Pampers von Procter & Gamble, die sich deswegen jetzt eine neue Kampagne ausgedacht haben, um ihr Produkt Pampers Baby-Dry zu bewerben.

Wie viele Anläufe der Fotograf wohl unternommen hat, um ein solches Foto zu bekommen? Fotocredit: Procter & Gamble / Pampers

Wie viele Anläufe der Fotograf wohl unternommen hat, um ein solches Foto zu bekommen? Fotocredit: Procter & Gamble / Pampers

Pampers sucht bis zum 31. März nach Guten-Morgen-Moment-Geschichten. Eltern, die eine spannende Baby-Aufwach-Story zu bieten haben, können diese auf www.pampers.de/gutenmorgen veröffentlichen.  Wer mitmacht, hat die Chance, dass die Story unter die zwölf besten gewählt wird und in zwei Booklets im Magazin „Eltern“ zusammen mit einer „Guten-Morgen“-Fotocollage veröffentlicht wird.

Außerdem lobt Pampers einen 100-Euro-Gutschein von Baby Walz unter denen aus, die auf Facebook ihr schönstes Babyfoto  in der „Guten Morgen Baby“ App hochladen.

Flattr this!

Die Toilettenfrage

Es ist nicht ganz ungefährlich, sich öffentlich über das Schulleben zu äußern. Das gilt vor allem dann, wenn die eigenen Kinder voraussichtlich noch rund sieben Jahre die betreffende Schule besuchen werden.

Hier geht es allerdings gar nicht um die Schule, sondern vielmehr um das Thema Erziehung. Nein, dieser Begriff ist ein wenig geächtet. Ich spreche an der Stelle lieber von Wertevermittlung und der Frage, wie ein Zusammenleben überhaupt möglich ist. Und noch hochtrabender: Wie ist Gesellschaft möglich?

Die Schule ist hier also nur ein Ort der Beobachtung. Seit einigen Tagen sind die Toiletten während der Unterrichtszeiten abgeschlossen. Es haben sich Fälle des Missbrauchs der Anlage gehäuft (sic!). Hausmeister und Reinemachefrauen sahen sich nicht mehr im Stande, die mutwillig herbeigeführte Zerstörung und Verschmutzung zu beseitigen. Es wird davon gesprochen, dass alles auf den Toiletten passiert ist, was man sich vorstellen kann aber nicht vorstellen will.

Lehrer und Eltern sind baff. Aber gerade Letztgenannte tragen die Hauptverantwortung für das, was wohl vorwiegend oder ausschließlich auf den Jungentoilette geschieht. Hier kommt für mich das Thema Wertevermittlung ins Spiel. Welche Werte werden den Kindern vermittelt? Werden überhaupt Werte vermittelt? Große Worte können viele der Schüler führen. Macht ausüben und unterdrücken können auch einige perfekt. Gewalt, noch nicht einmal als letztes Mittel, wird auch gern eingesetzt (hier geht es nicht um Raufen sondern um bewusstes Verletzen). Achtung vor dem Eigentum und der Unversehrheit Dritter gehört offensichtlich bei einer ausreichend großen Zahl von Menschen hierzulande nicht mehr zum Wertekanon – und das zeigt sich eben gern bei Kindern und Jugendlichen.

Sicher ist es nicht der Großteil der Kinder, die sich an oben genannten „Werten“ orientieren. Allerdings muss man die Frage stellen dürfen, wie groß der Anteil an Kindern und Familien mit solcher Wertorientierung sein darf, bis Gesellschaft und das Zusammenleben nicht mehr funktioniert.

Einigermaßen moralisch bin ich damit heute leider geworden. Allerdings steckt in dem Beobachteten eine große Herausforderung, der wir uns alle stellen müssen. Ein Ansatzpunkt, ein ganz kleiner, aber sicher ein ganz wichtiger: Wir müssen wertschätzend und voller Achtung unseren Kindern begegnen. Nur so ist es möglich, dass sich Kinder auch anderen Menschen und dem Eigentum Dritter entsprechend verhalten.

Ich bin nun gespannt, wie sich dieses ganz spezielle Thema an der Schule entwickeln wird. Hat vielleicht jemand der Leser Erfahrungen mit ähnlichen Situationen gemacht. Welche Lösungsansätze für dieses ganz spezielle Problem gibt es? Ich freue mich auf Feedback.

Flattr this!

Vom Blattmacher zum Blattmacher

Die Zeitung heißt Hallöchen - Die quicklebendige Zirkuszeitung

In den vergangenen waren meine Social Media-Aktivitäten erheblich eingeschränkt. Nachdem ich am Dienstag meinen letzten Arbeitstag bei meinem noch Arbeitgeber hatte, habe ich mich umgehend in ein weiteres Blattmacher-Projekt gestürzt. Ich habe mit einigen anderen Eltern die Zirkuszeitung zum Zirkusprojekt in der Grundschule von Marc betreut. Von Planung bis zum Vekauft.

Rund 35 Stunden intensives Arbeiten mit Kindern der ersten bis vierten Klassen und Open Office als Layout-Programm waren nötig, um schließlich ein 24 Seiten dickes Heft in Händen halten zu können. Ambitioniert war das Projekt deshalb, weil die Inhalte von Dienstag bis Donnerstag erst zusammengetragen werden konnten, die dann schon in einem fertiggestellten Produkt am Freitag an den Mann und die Frau gebracht werden sollte. Auch gestern war ich noch von dem Marathon gezeichnet. Am Ende hat alles geklappt. Die Kundschaft war zufrieden. Und doch werde ich mich noch einige Tage erholen müssen.

Flattr this!

Die Zufriedenheit der Kinder

Seit gut einer Woche ist Nintendos Spiele-Handheld 3DS nun auf dem Markt. Das Ding ist eine Revolution. Es ermöglicht 3D-Darstellungen, die man ohne Brille wahrnehmen kann. Die Bilder sind spektakulär. Am intensivsten habe ich Ridge Racer 3D (Namco Bandai) und Super Monkey Ball 3D (Sega) unter die Lupe genommen. In 3D werden selbst einfacher gestrickte Titel zu einem wahren Spieleerlebnis.

Es gibt aber bei aller Begeisterung Wermutstropfen. Schon im Vorfeld ist die besondere Beanspruchung von Auge und Gehirn thematisiert worden – und ich muss sagen, ganz zu recht. Nach einer Spielsession müssen sich die Augen erst wieder an das normale räumliche Sehen gewöhnen. Sinnvollerweise lässt sich der 3D-Effekt an dem Gerät stufenlos verstellen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit diesem Regler ist oberste Pflicht.

Das gilt vor allem, wenn man vor allem kleinere Kinder mit dem Gerät spielen lässt. Unter 6 Jahre sollten die Kinder sowieso nicht sein, da sonst irreversible Schäden nicht ausgeschlossen werden können. Aber auch ältere Kinder können nach meiner Erfahrung diesem technischen Wunderwerk gar nicht so viel abgewinnen. Ich habe das Gerät einem videospielerfahrenen zwölfjährigen Mädchen in die Hand gedrückt. Es ist die Nutzung des Nintendo DS XL gewohnt. Da war die Enttäuschung über den kleinen Bildschirm groß. Und auch die Nutzung der 3D-Fähigkeiten haben sie nicht zu Begeisterungsstürmen hinreißen können. Unter dem Strich kommt es, glaube ich, den Kindern auf das Spiel und die Spielidee sowie die Umsetzung an – und nicht auf die Grafik und technische Spielereien. Kinder sind oft mit viel weniger zufrieden als wir so gerne glauben.

Ich denke, der Nintendo 3DS ist ein Erwachsenen-Spielzeug, und dazu vor allem für Männer mit Technik-Affinität geeignet. Mir gefällt das Gerät mit seinen Features schon sehr. Vieles ist sehr durchdacht, die Umsetzung ist gut gelungen. Nur muss man das Gerät sicher nicht seinen Kindern in die Hand geben. Wenn es denn ein Spiele-Handheld sein muss, dann tun es sicher auch die Vorgänger-Modelle. Als Elternteil, zumal als Vater, sollte man die Marketingmaßnahmen der Spieleindustrie (und anderer Branchen) nicht in sein eigenes Umfeld hinein transportieren. Eine unvorbelastete Auseinandersetzung der Kinder mit technischen Geräten ist sicher der beste Ansatz, um zu sehen, ob es bestimmte Dinge braucht oder nicht. Das gehört auch zur Entwicklung von Medienkompetenz – noch bevor man dann als Elternteil korrigierend eingreift.

Flattr this!

Vorstellung Kids Life und Gedanken über das geänderte Leseverhalten von Eltern

Zurückblickend habe ich sehr viele Magazine gekauft – und einige davon auch gelesen. Schon als angehender Papa will man ja vorbereitet sein. Daher griff ich immer wieder im Supermarkt zu Baby-Zeitschriften, Sonderheften mit 111 Fragen und Antworten für Schwangerschaft und Geburt und den Klassikern wie der Zeitschrift „Eltern„.

Inzwischen hat sich das Leseverhalten sehr geändert. Eltern und andere Magazine kaufe ich gar nicht mehr, die Infos und Fragen löse ich mit dem Bekanntenkreis oder direkt online und wenn es ein Magazin gibt, in das ich doch hereinschaue, dann ist es entweder die kostenlose Libelle, in der man auch kostenlos gedruckte Anzeigen schalten kann, wenn man eine Kita oder eine Tagesmutter sucht oder KidsGo – wegen der guten Übersicht über Veranstaltungen, Elterncafes oder Flohmärkte. Mein Kaufverhalten ist also deutlich zurückgegangen. Es ist schwierig, dass mich ein Magazin in gedruckter Form aktuell hinter dem Ofen hervorlockt.

Kids Life: Elternratgeber als Magazin

Kids Life: Elternratgeber als Magazin

Um so mehr war ich überrascht, als mir das Magazin „KidsLife“ in die Hände fiel. Das Magazin erscheint in einem Turnus von drei Monaten, was ich bei meinem Informationsbedarf für gut und angemessen finde. Begleitend gibt es eine umfangreiche Online-Präsenz als Elternratgeber rund um Babys und Kinder. Dort zu finden: Themen etwa wie „Wie geht man bei der Nutzung sozialer Online-Netzwerke mit Kindern um“ oder Steuertipps.

Die Zeitschrift hat einen Umfang von rund 100 Seiten und ein relativ gutes Inhaltsverzeichnis, bei dem sich zwar die Überschriften nicht immer sofort erschließen (Ansichten & Aktionen), die Themen aber allesamt sorgsam ausgewählt wirken. Ein Auszug: Es geht um Hautpflege im Winter, Tipps zum Thema Lernen und Lesen, was Kindern im TV begegnet und was diese im Fernsehen sehen dürfen oder Städtetripps mit Kindern, zum Beispiel nach Rom.

Dem Layout täte ein etwas strengerer Art Director gut. Es wird mit sehr vielen verschiedenen Elemente, Überschriften und Elementen gearbeitet, was das Heft beim ersten Durchblättern ein bisschen unübersichtlich erscheinen lässt.

Die Texte sind überraschend gut formuliert und geschrieben – und was ich an vielen Magazinen heute vermisse sind nutzwertige Kästen oder Adressen und Tipps. Dies ist eine Stärke von Kids Life. Die Reportage „Rom entdecken mit Kindern“ habe ich verschlungen. Authentisch werden die Sehenswürdigkeiten mit den Augen der Kinder beschrieben. „Kinder mögen Brunnen – und auf beinahe jeder Piazza in Rom sieht man sprudelndes Wasser aus riesigen Skulpturen fließen“,  heißt es etwa.

Auch der Titel-Text „Hat mein Kind mich verändert?“ ist exzellent geschrieben und gibt die Herausforderungen, Ängste und Nöte wieder, wenn man sich für ein Kind entscheidet und Verantwortung übernimmt. Es wird gut dargestellt, wie Kinder das Leben umkrempeln, was ich aus eigener Erfahrung so bestätigen kann 🙂

Die gehighlighteten Zitate sind gut gewählt und verraten, worum es in den nächsten Passagen geht. „Das eigene Selbst steht nicht mehr so im Mittelpunkt“ – „Die Kinder bestimmen den Alltag stärker als die Arbeit“ – „Man ist nie mehr allein“.

Überrascht war ich von dem guten Bericht „Kampfsport für Kinder“, in dem es um kleine Karateprofis geht oder eben um solche, die es werden wollen. Die Sportarten werden in einem Kasten gut und prägnant beschrieben – Judo, Karate, Taekwondo, Aikido, Ju-Jutsu. Spätestens hier fällt bei Kids Life auch auf, dass das Magazin mit exzellenter Bebilderung der Geschichten arbeitet. Für ein Magazin, das keinem der großen Verlage angeschlossen ist, ist dies eine Seltenheit.

Überhaupt merkt der mediengeübte Leser schnell, dass Kids Life etwas gelingt, was ich bei vielen der großen konkurrierenden Magazine vermisse: Die Trennung von Texten und Anzeigen. Normalerweise hat man ja schon keine Lust mehr auf’s Lesen, wenn man die Reportage über Beautytipps für Mütter und dann noch auf der direkt gegenüberliegenden Seite die entsprechend passende Werbung findet. Vielleicht ist das etwas, was nur mich stört, aber in Kids Life kommen die Anzeigen daher auch glaubwürdiger heraus. Hier werben Lego mit einem Einlegebooklet, Hörspielanbieter oder Fissan (Marke für Babybadeshampoo). Das Heft hat eine ordentliche Auflage von 90.000 Exemplaren, von denen 30.000 in den Einzelhandel gehen und der Rest über Kooperationspartner wie zum Beispiel Krankenkassen, Kindergärten oder Arztpraxen vertrieben wird.

Die insgesamt geringe Anzeigenauslastung lässt darauf schließen, dass das Magazin noch ein paar weitere Kunden vertragen könnte. Und diese täten gut daran, im Heft zu werben, denn die Zielgruppe wird hier hochkarätig angesprochen. Die Anzeigen habe ich allesamt wahrgenommen und angeschaut.

Der Verkaufspreis von 3,90 Euro erscheint teuer, ist aber den Inhalten des Hefts sehr angemessen. Ein Abo kostet 15 Euro im Jahr für 4 Hefte und ich bin heute Abonnent geworden 🙂 Das Bestellformular im Internet ist nicht ideal gestaltet, ich gehe aber davon aus, dass mein Heft alsbald in meinem Briefkasten eintrudelt.

Fazit: Eltern stehen vor der Herausforderung, ihre Zeit besser zu managen und Arbeit und Familie in einen Einklang zu bringen. Magazine landen schnell ungelesen im Altpapier, weil man einfach genug damit zu tun hat, die Tages- und Wochenpresse zu bewältigen. Ein monatliches Magazin ist mir zu viel. Wenn ich ein Magazin lese, dann lege ich höchsten Wert darauf, was ich dort geboten bekomme: Versteckte Werbebotschaften oder hochkarätige Inhalte. Letztere bietet Kids Life in einem für mich optimalen Erscheinungsrhythmus von drei Monaten. Ich kann das Magazin uneingeschränkt empfehlen.

PS: Und am Wochenende backe ich den Käsekuchen aus dem Rezept von von Seite 70…

Flattr this!

Lesen, Schreiben, Lesen

Nur zwei Stunden war ich auf der Buchmesse in Frankfurt unterwegs. Und es war wahnsinnig inspirierend. Großartige Bücher werden dort regelmäßig großartig präsentiert. Die Atmosphäre gefällt mir immer sehr gut. Kreative treffen auf Neugierige, die ihren Wissensdurst mit Hilfe des – noch immer meist – gedruckten Wortes befriedigen wollen. Und natürlich auf Händler, die ich hier nicht unterschlagen möchte.

Besonders viel Spaß haben mir die Kinderbuchverlage gemacht. Bücher für Kinder sind etwas Wunderbares. Heute lese ich noch sehr viel vor. In wenigen Jahren werden die wissbegierigen Kleinen hoffentlich vornehmlich Bücher (oder auch digitale Endgeräte, auf denen Buchstaben und Illustrationen weiterleben werden) nutzen, um ihre Neugier und ihren Wissensdurst zu befriedigen.

Man sagt mir innerfamiliär nach, dass ich schon immer eine Leseratte gewesen bin. Objektiv betrachtet ist das nicht ganz richtig. Es gibt sicher Menschen, die noch viel mehr lesen und gelesen haben als ich. Dennoch halte ich mich für ein recht gutes Vorbild für meine Kinder. Fast schon peinlich ist es mir, dass es jemanden in meiner näheren Verwandschaft gibt, der geradezu stolz ist, nie auch nur ein einziges Buch gelesen zu haben bzw. sich nicht mehr daran erinnern zu können. Wie ist ein solches Leben möglich?

Nun gut. Das mit den Maßstäben ist so eine Sache. Neulich habe ich aber auch anderer Stelle etwas gehört, was mich damals nachdenklich gemacht hat und nach dem Besuch der Messe wieder in mir hochgekommen ist. Es wurde in einem größeren Kreis darüber diskutiert, ob es sinnvoll ist, dass die Kinder so schreiben lernen, wie es im Moment modern ist. Also nach Gehör und mit Hilfe einer Buchstabentabelle ohne ein Korrektiv. Ein Vater sagte, dass es bei seinem größeren Sohn später nie mehr mit der Rechtschreibung geklappt habe. Die Pädagogen setzen unter anderem darauf, dass durch das Lesen Orthographie nebenbei gelernt wird. Er sagte, Lesen sei halt nicht das Ding des Jungen.

Bong, das hat gesessen und einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Das Heranführen an das Lesen, die Bücher, von mir aus auch an digitale Endgeräte ist doch in der Regel die Aufgabe der Eltern, allenfalls der Eltern in Kooperation mit der Schule und den Lehrern. Einfach die Lehrmethode zu hinterfragen und zu verurteilen, und dann noch seinen Anteil am Ganzen auszublenden, halte ich für schwierig.

Ich bin froh, wenn die Kinder den Spaß am Schreiben nicht schon in den ersten Monaten in der Schule verlieren. Ich schreibe gern, wenn das meinen Kindern genauso geht (sie müssen ja nicht gerade Schriftsteller oder Journalist werden), ist mir das sehr recht. Und lesen sollen sie auch – und zwar sollen sie mehr Zeit damit verbringen, als mit jeder anderen Indoor-Aktivität. Ich weiß, die positiven Effekte von Fernsehen, Computer/Internet und Videospielen zu schätzen. Doch den Wissensdurst stillt man immer noch am besten mit Lesen. Weitere positive Effekte nimmt man da doch gerne mit.

Also: Lesen, Schreiben, Lesen – und das mit Spaß und Begeisterung. Nur so können die Kinder auch Gefallen an Sprache und Schrift finden. Der Rest ist dann eigentlich egal.

Flattr this!

© 2017 passionpapa

Theme by Anders NorenUp ↑