TagFamilie

Und manchmal springt der Onkel ein

Ein erster Eistest ohne Schlittschuhe.

Ein erster Eistest ohne Schlittschuhe.

Manchmal muss ich als aktiver Papa einfach passen. Einige Dinge lerne ich als „alter Mann“ einfach nicht mehr. Eine dieser Sachen ist das Schlittschuhlaufen. Es hat lange gedauert, bis der Baggersee in der Nähe unseres Dorfes wieder einmal zugefroren ist. In diesem Winter ist es endlich so weit. Am Wochenende waren wir schon einmal dort, allerdings nur zum Spazierengehen. Auch aufs Eis haben wir uns gewagt. An vielen Stellen hat es getragen, nicht an allen. Die letzten Nachtfröste haben dem See aber sicher den Rest Eis gegeben.

Marc hat in diesem Winter Schlittschuhlaufen gelernt. Dazu waren nur wenige Übungseinheiten notwendig. Zuerst war es nur Kunsteis, doch jetzt kann man es auch Mal in freier Wildbahn erleben. Ist das nicht großartig?

Wie gesagt, ich bin dafür nicht der Richtige. Zum Glück muss ich nicht lange suchen, um den Richtigen zu finden. Mein Bruder ist von Klein auf auf Schlittschuhen gestanden. Damals in Polen war das eine der wesentlichen Freizeitbeschäftigungen im Winter. Dort hat man viel weniger den Sicherheitsaspekt im Blick gehabt, als es hier heute der Fall ist. Aus Vernunftgründen dürfte man sich natürlich noch nicht aufs Eis wagen. Aber warten bis es wieder taut, ist auch keine Lösung.

Ich finde es einfach großartig, dass Marc mit seinem Onkel, der übrigens 14 Jahre älter ist als ich, diese Erfahrung macht. Und ich finde es super, dass mein Bruder mit Freude seinen Neffen schnappt und Marc diese Erfahrung möglich macht. Das ist eben ein Punkt, an dem der Papa passen muss. Und irgendwie finde ich es in solchen Momenten großartig, dass man eine Familie hat, die größer ist, als der begrenzte eigene fünfköpfige Tellerrand. Leider kommt dieses Empfinden in vielen anderen Fällen zu kurz.

Disclaimer: Dieser Artikel ist kein Aufruf, auf jedem x-beliebigen Teich oder Weiher Schlittschuhlaufen zu gehen. Betreten der Eisflächen nur auf eigene Gefahr.

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Ein Leben als intellektuelles Dreieck

Ich bin echt nicht der große Danksager. Aber gerade jetzt habe ich ganz intensiv das Bedürfnis, Dank zu sagen – und zwar in ganz unterschiedliche Richtungen.

An aller erster Stelle steht meine Frau, die mich darin bestärkt hat, die Ausbildung zum GfG-Väterbegleiter in Angriff zu nehmen. Zudem hat sie drei Wochenenden innerhalb von gut zwei Monaten auf meine Anwesenheit verzichtet. Das ist wirklich ganz großartig – und das macht sie auch zu jemand ganz Besonderem.

Dann danke ich natürlich auch meinen Kindern, die es nicht immer gut fanden, wenn ich am Samstagmorgen mit den Worten aus dem Haus gegangen bin: „Ich wünsche Euch einen schönen Tag. Ich komme heute spät nach Hause.“ (Das macht er doch schon an den anderen Tagen der Woche.)

Und jetzt kommt das Trainer-/Leitungsteam. Melanie Schön, Volker Baisch und Ralf Haake haben ganze Arbeit geleistet. Sie haben wesentlich dazu beigetragen, dass nun acht Männer in der Republik mit großer Motivation unterwegs sind, um andere, in der Regel sicher jüngere Männer als sie selbst, auf ihre Rolle als Vater vorzubereiten und sie auch im weiteren Verlauf (also nach der Geburt) zu begleiten.

Schließlich will ich auch den anderen sieben Männern der Pilotgruppe dafür danken, dass eine solch intensive Gruppenerfahrung möglich war. Also: Danke Ismail, Markus, Marc, Thomas, Jürgen, Richard und Heiko. Das war großes Kino. Von uns wird man sicher in Zukunft noch einiges in der Welt draußen spüren.

Das Wochenende war wieder dicht mit verschiedenen Themen gespickt. Ein Großteil der Kollegen hat sich mit Vorträgen und Einheiten eingebracht. Interessant: Es war wirklich jede Einheit authentisch. Jeder der Kollegen war genauso wie er ist.

Ich bin mit dem Thema Paar-Kommunikation in die Bütt gezogen. Schulz von Thun, Transaktionsanalyse, EPL – kein ganz leichter Stoff. Was für echte Kopftypen. Also offensichtlich ein gutes Thema für mich.

Bestätigt wurde das am Sonntag mit einem Test zum Akquisestil. Sechs Kategorien gibt es, ich bin natürlich der intellektuelle Typ, der durch Argumente überzeugen will. Rang zwei in meinem persönlichen Ranking: Das Verkaufen mit Hilfe von Geschichten – eigenen wie fremden. Und auf Platz drei kommt der konfrontative Stil. Auch das kann mich nicht wundern.

Dass dieser Aspekt bei mir und für mich eine Rolle spielen muss, zeigte schließlich eine Übung zu den Konflikttypen nach Crum. Als einziges Dreieck in der Runde stellte ich mich der Kreis-Übermacht. Das Dreieck sucht den Konflikt und will in seinem Ärger verstanden werden – und kann im ungünstigen Fall impulsiv, verletzend und aggressiv sein. Ich führe also ein Leben als intellektuelles Dreieck. Das ist ein wichtiger Erkenntnisgewinn – eine gute Basis zur Veränderung zum Besseren.

Die große Expertise in der Gruppe wurde am Samstagnachmittag evident. Markus hat uns mit seiner ungeheuren Erfahrung als Therapeut Übungen zur Achtsamkeit, Aufstellungen und Genogrammen näher gebracht. Das sind wichtige Impulse, um sich noch intensiver mit sich und seinen Beziehungen zu anderen zu beschäftigen. Überhaupt war diese Ausbildung ganz wichtig für mich selbst. Das gehört zum Reifen dazu – und ist tatsächlich eine wichtige Voraussetzung, um mit anderen Menschen arbeiten zu können.

Jenseits allgemeinerer Themen, ging es aber auch wieder stark um Väter-, Kinder-, Familienthemen. In der Einheit zum Stillen machte Thomas deutlich, welch wichtige Rolle der Vater beim Stillen einnehmen kann und zum Wohle aller Beteiligten einnehmen sollte. Mir wurde aber auch wieder einmal klar, dass es bestimmte Themen rund um die Geburt und die Kindesentwicklung gibt, die sehr sensibel sind und zum Teil zu ideologisch betrachtet und behandelt werden.

Eine ganz besondere Erfahrung war es, Jürgen zum Thema Babymassage zu hören. Er lebt dieses Thema. Er ist intensiv, überzeugend, authentisch. Väter in und um Düsseldorf herum: Wer von Euch ein Baby hat, muss zu diesem Mann. Ein Babymassagekurs bei ihm dürfte Eure Beziehung zum Kind nachhaltig positiv beeinflussen. Und das ist keine platte Werbung, wirklich nicht.

Jetzt gehen wir also in die Welt hinaus und werden alle möglichen Leute davon überzeugen, dass Väterarbeit im Sinne der Väterbegleitung wertvoll ist und weitreichende positive Auswirkungen hat. Wir sind bereit. Und: Es ist tatsächlich möglich, dass Männer zu sich finden und sich persönlich weiter entwickeln können, ohne sich mit Dreck einzuschmieren.

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Auch ich bin wieder Erstklässler

Die ersten Wochen sind vorbei. Marc ist jetzt sechs Wochen in der Schule. Irgendwie fühlt sich aber die gesamte Familie wie ein kollektiver Erstklässler.

Es ist ja nicht so, dass man sich erst bei Schuleintritt mit diesem Thema beschäftigt, ganz bestimmt nicht. Über Nachbarn, Bekannte, Freunde und Arbeitskollegen ist das Thema schon – ich möchte fast sagen – vor Jahren immer wieder nach oben gekommen, auch nicht erst mit der Schulanmeldung, die im Fall von Marc ja noch ungefähr ein Jahr vor Schulbeginn erfolgte. Heute muss man das Kind bereits im Frühjahr des Jahres vor dem Eintritt in der Schule vorstellen. Allerdings war all diese Beschäftigung mit dem Thema Grundschule – um da einmal ganz genau zu sein – nicht mit der Beschäftigung heute zu vergleichen. Der Unterschied: Früher war man Beobachter, heute sind wir involviert, natürlich auch ganz emotional.

Mit dem Phänomen Schule sind aber nicht nur die Eltern unmittelbar konfrontiert. Auch die Geschwister, seien sie noch so klein, bekommen schon einen Eindruck, davon, was es bedeutet, dass der große Bruder jetzt in die Schule geht.

Jetzt will ich aber erstmal bei mir bleiben. Und heute will auch erstmal nur ein Detail herauspicken. Mit Themen rund um die Schulorganisation werde ich mich sicher noch oft genug an dieser Stelle auseinandersetzen und auch zur Diskussion auffordern. Es soll hier ums Schreibenlernen gehen – ein sehr emotionales Thema, immer wieder.

Wer noch nicht so tief im Thema steckt, sei hier aufgeklärt: Die Kinder dürfen schreiben, was und wie sie hören. Ein Richtig oder Falsch gibt es da nicht. Die Kinder arbeiten mit einer Buchstabentabelle. Dort können sie die benötigten Lettern ablesen, gestützt durch Bilder von Gegenstände, die mit den jeweiligen Buchstaben anfangen. Für einen, der sich täglich mit Rechtschreibung, Grammatik, Sprachgefühl und Stil auseinandersetzt – sicher häufig recht, aber auch manchmal schlecht -, wirkt das ganz schön befremdlich. Dazu kommt die Ansage der Lehrkräfte, die Kinder vielleicht zu unterstützen, aber nicht in die objektiv richtige Richtung zu verbessern. Auch beim Buchstabieren muss man gehörig aufpassen, sonst sind „Fehler“ programmiert. Also bitte nur die Buchstabenlaute vorsagen und keine Buchstabenwörter wie „Bee“ oder „Haaa“ oder „Ess“. Harter Stoff, ehrlich.

Die aufgezeichneten Wörter, die mit dieser Technik herauskommen, sind großartig. Fast täglich könnte man Stilblüten auf den unterschiedlichen Arbeitsblättern in den unterschiedlichen Schnellheftern auftun. Vielleicht nur ein Beispiel: BNN heißt bei Marc Banane. Das Großartige an dieser Methode: Die Kinder können vom ersten Tag an Wörter schreiben, weil sie diese zusammensetzen, wie ein Gebäude aus Lego-Steinen. Das ist doch ein gutes Gefühl, eigentlich. Die Kehrseite der Medaille ergibt sich allerdings aus Gesprächen mit Lehrern von weiterführenden Schulen. Bei ihnen kommen nämlich Kinder an, die einfach nicht mehr die Kurve kriegen, um sich je ernsthaft mit Orthographie auseinander zu setzen. Die, platt gesagt, Schlauen und Pfiffigen werden sich durch intensive Auseinandersetzung mit der Materie Schrift und Sprache sicher im wahren Leben zurechtfinden und ihren Weg machen. Allerdings glaube ich auch, dass einige mit der herkömmlichen Lehrmethode eher auf Kurs zu bringen wären. Andere würden aber vielleicht auch früh die Lust am Schreiben und der Sprache verlieren, wenn sie sich nicht frühzeitig frei in dieser so reichhaltigen und bereichernden Welt von Schrift und Sprache bewegen könnten. Ich habe noch kein Urteil parat, wer ist schon so weit?

Ein anderes ebenfalls sehr emotionales Thema: Die Schreibschrift. Wir haben damals seitenweise irgendwelche Schwünge in solchen linierten Querheften geübt. Heute gibt es Druckbuchstaben, fertig. Meistens Großbuchstaben. Ich habe schon Leute gehört, die hier das Abendland untergehen sehen. Ich sehe das anders. Die Schrift formt sich irgendwie mit dem Leben. Hauptsache, die Kinder haben Spaß daran – entweder früh oder später als Jugendliche. Lesen sollte Dritte die Aufzeichnungen auch können. Aber das ist es dann schon auch. Disziplin und Ordnung können die Kinder auch in anderen Bereichen lernen, da braucht es keine Schönschrift.

So bin ich jetzt auch irgendwie wieder Erstklässler. Für mich ist das eine interessante Herausforderung. Ich glaube, ich kann noch viel lernen.

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Familien-Standard

Die Standard-Familie hat vier Köpfe. Wer die Schwelle überschreitet, muss in irgendeiner Form investieren.

So wechseln wir nun von einer Familenkutsche (einem Kombi) zur nächsten Familienkutsche (Minivan). Drei Einzelsitze hinten müssen schon sein, wenn man drei Kindersitze unterbringen will. Nun haben wir uns nicht das geräumigste Modell ausgesucht. Das ging nur, weil wir etwas in die Tage gekommene Kindersitze haben. Die tragen nicht so auf wie ihre Nachfolger. Zur Not können wir jetzt noch zwei Leute in den Kofferraum setzen – wenn die Oma einmal mit muss.

Drei Kinder sind zwar nicht Standard. Allerdings habe ich im Moment das Gefühle, dass alle Eltern drei Kinder haben. Die Aufmerksamkeit für größere Familien steigt, wenn man sich selbst in der gleichen Situation befindet. Das ist wie mit der Schwangerschaft – plötzlich sieht man nur noch schwangere Frauen, selektive Wahrnehmung eben.

Die Investition in ein neues Auto kann noch das kleinste Problem sein. Tatsächlich sind moderne Ansprüche ja auch so, dass man jedem Kind das eigene Zimmer geben möchte. Dann muss es schon die Fünf-Zimmer-Wohnung sein. Auch Reihenhäuser oder Doppelhaushälften in Standardgrößen sind oftmals nur für vier Personen erdacht. Da kann jeder froh sein, wenn er entweder extrem früh in die Familienplanung einsteigt und sich so auf alle Eventualitäten vorbereitet – oder unter dem Dach noch eine Ausbaureserve hat.

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Chefin im Haus

Das ist ja interessant: Die Frauen haben doch die Hosen an. 40% der Befragten in einer Meinungsumfage der Marktforscher von Emnid haben angegeben, das die Frauen in den Familien das Sagen haben. Betrachtet man nur die Antworten der Frauen, lag der Wert sogar bei 45%. Ganz schön selbstbewusst! Befragt wurden übrigens Männer und Frauen aus Haushalten, in denen Kinder unter 18 Jahren leben.

In 32% der Familien hat demnach der Mann die Chef-Position inne. Nur 7% gaben an, dass sich Mutter und Vater die Stelle des Familienvorstands teilen. Das ist natürlich viel zu wenig.

Es stellt sich die Frage, wie ernsthaft vor allem die Männer geantwortet haben. Oft kokettieren sie mit der Rolle nur Zweiter in der Familienhierarchie zu sein. Insgeheim denken sie dann doch oft, dass sie überlegen sind – manchmal sind sie es auch tatsächlich.

Wer weiß, wie eine solche Befragung, meist telefonisch, abläuft, der weiß auch, dass man oft erst über die Frage nachdenkt, wenn das Gespräch mit dem Interviewer beendet wurde.

In diesem Fall kann man nur hoffen, dass sich im Anschluss an die Beantwortung die Erkenntnis breit machte, dass doch beide einträchtig zusammen die Geschicke der Familie lenken.

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Neue Väter

Die Hessenstiftung mit Sitz in Bensheim hat einen Entwurfwettbewerb ausgelobt, um ihr Anliegen einer besserern Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu untermauern. Als Zielgruppe für den Wettbewerb „Neue Väter“ wurde ein sehr junge Zielgruppe gewählt. Nachwuchsgrafiker aus Agenturen, Studierende von Universitäten und Fachhochschulen sowie Schülerinnen und Schüler an Berufsschulen und Gymnasien waren aufgerufen, ihre Entwürfe von engagierten Vätern und Männern in ungewohnten Rollen einzureichen.

Das ist ein guter Ansatz, so machen die jungen Leute, die ihren Lebensentwurf noch basteln und ihn dann umsetzen sollen und wollen, sich auch schon einmal mit diesem Thema vertraut. Gerade befindet sich die Wanderausstellung der zehn besten Entwürfe an ihrer ersten Station in Korbach. Ein sechsköpfige Jury hat die Auswahl getroffen.

Das beste der zehn Plakate gefällt auch mir am besten. Die Urheberin Katharina Elert besucht das Freiherr-von-Stein Gymnasium in Fulda. In ihrer Entwurfbeschreibung heißt es: „Ich beabsichtige, die väterliche Beteiligung an der Erziehung schmackhafter zu gestalten, indem ich auf humorvoller Basis eine Brücke zwischen männlichem Interesse und Kind aufzubauen versuche.“ Das Ganze hat etwa Appellatives. Grundannahme: Die Männer haben eigentlich nicht so richtig Lust aufs Vater sein.

Diesen Ansatz, der auch bei dem Werk von Elerts Schulkameradin Maria Blum aufscheint, werfe ich den jungen Künstlerinnen gar nicht vor. Die Motive sind und bleiben dennoch gut. Das Rollenverständnis der Männer befindet sich ja tatsächlich erst im Umbruch. Man bekommt häufig zu hören, dass die Männer keine Lust auf Familie haben. Sie sind sicher meist die Bremser, wenn das Thema Familienplanung auf dem Tisch liegt. Sind die Männer dann erstmal Väter, dann nehmen sie diese Rolle doch aber auch häufig und immer häufiger mit Freude an – davon bin ich fest überzeugt.

Das Bemühungen der Hessenstiftung im Bereich „Väter in Familie und Beruf“ kann man nur unterstützen. Mit ihrer Arbeit wie eben diesem Entwurfwettbewerb und der anschließenden Wanderausstellung können bespielsweise auch die Entscheider in Unternehmen erreicht werden, die meist mit den Themen Work-Life-Balance und modernem Vatersein nicht so recht vertraut sind – um es einmal einigermaßen wertfrei auszudrücken.

Hier sind die Plakate zu sehen:

Korbach noch bis zum 26. Juni

Eschwege 29. Juni bis 10. Juli

Fulda 13. bis 24. Juli

Bad Hersfeld 27. Juli bis 14. August

Villmar/Lahn 17. bis 28. August

Friedberg 8. bis 18. September

Langen 21. September bis 2. Oktober

Griesheim 5. bis 16. Oktober

Offenbach 19. bis 30. Oktober

Heppenheim 2. bis 13. November

Frankfurt-Höchst 16. bis 27. November

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