TagTelegramm

Telegramm für Mama

Tom zur Mama: „Du bist eine Putzlappenfrau, stimmt’s?“

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Kaventspost

Die vergangenen Tage waren mit allen möglichen Dingen dicht gedrängt. Der Urlaub lässt nicht mehr lange auf sich warten – und das ist auch gut so. Meine Zeit für die Blogs war knapp – die Gedanken oft woanders.

Aber heute will ich doch unter der Rubrik „Telegramm“ wieder etwas loswerden.

Ich sage im Beisein der Kinder oft Sachen, die für sie zwar mit einer Konsequenz verbunden sind, aber als Phrase wörtlich keinen Sinn machen. Dann machen sie ganz lustige Dinge draus. Aus „Ab geht die Post“ hat Tom „Ab in die Post“ gemacht.

Außerdem ist ja die Zeit der Adventskalender angebrochen – für Tom ist es einfach der Kaventslender. Finde ich super.

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Vorausschauend

Marc: „Wenn ich und der Tom und die Nora einmal nicht mehr da sind, dann könnt Ihr Euch wieder ein Auto kaufen, das Euch gefällt!“

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Der Wurm im Haus

Neulich vor unserem Badezimmer. Es gab wieder einmal Streit mit Tom wegen zu wenig intensiv gereinigter Hände. Ich habe ihm gegen seinen Willen etwas unter die Arme gegriffen.

Mit dem Sprechen klappt es ja nun schon ein wenig besser. So neigte er sich ein wenig vor erhob den Finger und schickte mir wieder einmal ein Telegramm:

„Du……bist…….ein……..Wurm!“

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Kannibalismus

Heute gab es Ratatouille, Reis und dazu gebratene Hähnchenschenkel. Sehr lecker. Marc hat mich kurz vorher gefragt: „Papa, darf ich Deine Haut haben?“ Ich habe es nicht gleich verstanden und mich gewundert. Dann ist der Groschen aber doch noch gefallen.

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Wurst essen!

Das war heute wieder ein Abendessen – der Kleine hat die Nahrungsaufnahme bis auf den Belag verweigert (angeblich ist ihm Brot- und Brötchenkruste zu hart) und der Große konnte sich mal wieder nicht so recht entscheiden, was er denn essen wollte.

Eskaliert ist die Situation, als es elterliche Abstimmungsprobleme gab („Du kannst noch ein paar Minuten Winnie Puh schauen“ vs. „Es gibt kein Fernsehen mehr, es ist schon zu spät“). Marc fing konsequenterweise zu weinen an.

Tom reagiert auf zwei Arten darauf: Entweder er hat Mitleid („Marc weint“), oder es stört ihn – dann stößt er in das gleiche Horn wie Papa und schimpft. Heute hat er lautstark ein verbales Telegramm geschickt – diesmal in Richtung seines Bruders: „Nich‘ heule, Wurst esse!“

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